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Image by Amos Tade

Phrynus mexicanum

  • Terrariumgröße: 30x30x40 cm (baumbewohnend/kletternd)

  • Temperatur: Tagsüber 25–30°C, nachts 22–24°C

  • Luftfeuchtigkeit: 70–85%, feucht halten

  • Einrichtung: Feuchte Terrarienerde, Bodenpolizei, Moos, senkrechte Korkröhre & Äste, Korkrückwand sinnvoll, flache Wasserschale

  • Ernährung: Heimchen, Schaben, Grillen

  • Verhalten: Nachtaktiv, jagend, scheu, klettert aktiv an vertikalen Flächen

  • Temperament: 3/10 – zurückhaltend, fluchtbereit

  • Körperlänge: 2–4 cm (Beinspannweite bis 22 cm)

  • Haltungsschwierigkeit: 3/10

  • Herkunft: Mexiko

  • Natürlicher Habitat: Tropische Regenwälder und Höhlen Mexikos, z. B. in Yucatán oder Chiapas. Sie leben an vertikalen Strukturen wie Baumstämmen, unter loser Rinde oder in Felsspalten. Der Boden ist feucht und humusreich, bedeckt mit Laub und verrottendem Holz, aber sie verbringen wenig Zeit dort. Das Klima ist heiß und feucht mit hoher Luftfeuchtigkeit durch starken Regen.

  • Im Hobby seit: 2000er Jahre

  • Haltungstipps: Biete eine senkrechte Korkröhre oder Korkplatten an, an denen sie klettern und sich verstecken kann. Halte die Luftfeuchtigkeit durch feuchtes Moos oder gelegentliches Besprühen hoch. Wichtig: Sie häutet sich kopfüber an vertikalen Flächen, also stelle eine raue Oberfläche (z. B. Kork) bereit, die den Boden nicht berührt. Füttere abends mit lebender Beute – sie jagt mit ihren Pedipalpen. Ein sicherer Verschluss ist essenziell, da sie flinke Kletterer ist.

  • Besonderheiten: Phrynus mexicanum ist eine Geißelspinne der Familie Phrynidae mit brauner bis dunkelbrauner Färbung und langen, antenniformen Tastbeinen. Sie hat keine Giftdrüsen und ist harmlos für Menschen. Im Hobby wird sie wegen ihres imposanten Aussehens und ihrer Kletterfähigkeit geschätzt – ein tropischer Vertreter aus Mexiko!

    Unterschiede zwischen Phrynus und Phrynichus

  • Phrynus (Phrynidae): Tastbeine extrem lang, Pedipalpen bilden einen „Fangkorb“, Verbreitung hauptsächlich neotropisch.

  • Phrynichus (Phrynichidae): Pedipalpen mit „Fanghand“-Struktur (Tibia als bewegliche Klaue), Verbreitung eher afrikanisch und asiatisch.

© TT
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